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Erster Tag:
Bei gutem Wetter von Grebenau Auf dem HR1 bis Altenfeld (kurz vor Gersfeld
in der Rhön).
Zweiter Tag:
Über Gersfeld und die Schwedenschanze (oder-Wall) nach Bayern. Über
Bischofsheim und Bad Neustatd zum Main-Werra Radweg der in Schweinfurth
den Main erreicht. Am Main entlang nach Eltman (Kurz vor Bamberg).
Dritter Tag:
Am Main aufwärts bis Bamberg. Von Bamberg bis Nürnberg fährt
man am Rhein-Main-Donaukanal entlang. Diese Strecke ist recht langweilig
zumal bei über 30 Grad und Gegenwind. Von Nürnberg bis fast an
die Altmühl gibt es eine sehr schöne Strecke die dem alten König-Ludwig
Kanal folgt. Übernachtung in Burgtann (Jazzfestival in der Burg).
Vierter Tag:
Am Kanal entlang zur Altmühl. Man muss dabei nur geringe Höhenunterschiede
an den alten Schleussen überwinden. Übernachtung in Abensberg
(10 km südlich von Kehlheim; Mittelalterlicher Markt). Im Hotel bekam
ich eine Übersichtskarte: Bayernetz für Radler (Massstab 1 :
625000) geschenkt. In dieser Karte sind alle bayrischen Fernradwege mit
Entfernungsangaben verzeichnet sodaß man seine Tagesetappen sehr
gut planen kann. Die Karte hat mir auf der Reise gute Dienste geleistet. |
Der höchste Punkt der
Rhön ist erreicht. |
In Eltmann kostete der halbe
Liter Bier 2,90 DM. |
Rast im Schatten an der
Altmühl. |
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Fünfter Tag:
Über den Laaber-Abens-Radweg und Landshut (Isar-Vils und Vils-Rott-Radweg)
nach Mühldorf am Inn.
Sechster Tag: Fahrt
auf Nebenstrassen (teilweise auch Radwegen) von Mühldorf nach Garching.
Dann auf dem Traun-Alz-Radweg bis Inzell. Zum ersten Mal schlechtes Wetter.
Siebter Tag:
Das Wetter hatte sich wieder gebessert und ich erreichte mein Ziel Uttendorf
fast trocken. Leider nur fast denn 4 km vor Uttendorf erwischte mich der
erste große Regen. Es sollte nicht der letzte sein.
Achter Tag:
Eine kleine Rundreise von Uttendof nach Zell am See und zurück. (Etwas
Regen) |
Weiter nach Süden. |
Rast mit netten Urbayern. |
Die Alpen sind greifbar
Nahe. |
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Neunter Tag:
Rückreise von Uttendorf über Zell am See, Lofer, Bad Reichenhall
nach Pietling. Die letzten 50 km dieses Tages wurden im strömenden
Regen zurückgelegt.
Zehnter Tag:
Nach Simbach am Inn. Dies war der bisher schlechteste Tag. Abbruch der
Fahrt am Mittag wegen starker Regenfälle. In Simbach hat ein gerade
mal 16 km langer Bach viele Keller unter Wasser gesetzt.
Elfter Tag:
Die längste Tagesetappe der Reise (195 km) von Simbach am Inn über
Passau nach Wörth an der Donau. Es lief ganz gut mit Rückenwind
vpn Passau bis Deggendorf. Übernachtung im sehr guten Gasthof Butz. |
Kurz vor Uttendorf. Es sieht
nicht gut aus. |
Naturschutzgebiet am Inn. |
Mein Fahrrad in Passau. |
Im Hintergrund: der Bayrische
Wald. |
Dieser nette Herr versorgte
mich mit Wasser. |
Schwierige Wegstrecke an
der Donau. |
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Zwölfter Tag:
Immer wieder durch Regen unterbrochen nach Neuburg an der Donau. Kurz vor
den Ziel fast 20 km sehr schlechte Strecke (Geröll und Sand waren
durch das Donauhochwasser auf den Radweg gespült worden).
Dreizehnter Tag:
Auf der romantischen Strasse nach Dinkelsbühl. Unterwegs Umleitung
wegen Hochwasser. |
In Neuburg an der Donau. |
Dinkelsbühl: kurz vor
einem Gewitter. |
Wegen Baumfällarbeiten
am Main auf den Berg. |
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Vierzehnter Tag:
Glück gehabt mit dem Wetter. Um mich herum Gewitter und Regen: trotzdem
Rotenburg ob der Tauber trocken erreicht. Von da aus bei gutem Wetter (aber
mit heftigem Gegenwind) bis Tauberbischofsheim.
Fünfzehnter
Tag: Von Tauberbischofsheim über Wertheim nach Gemünden
am Main. Nach Wertheim gab es eine kleine Bergetappe
(2 km; 12% Steigung).
Sechzehnter Tag:
Auf der Rückreise ein anderer Weg durch die Rhön. Durch das Sinntal
über Motten (auf dem R2) und Fulda nach Bad Hersfeld.
Siebzehnter Tag:
Zurück nach Grebenau. |
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2000 km sind geschafft. |
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